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“Gestillte Säuglinge können über die Muttermilch fettlösliche Fremdstoffe wie z.B. PCB oder Dioxin-Kongenere aufnehmen [Neubert, 1994]. Ihre Exposition gegenüber
diesen Substanzen kann in der Zeit des Stillens wesentlich höher sein, als die von Erwachsenen (BMU 2002). Während dieser Zeit kann es auch über eine Mobilisierung von lipophilen Substanzen aus dem
Fettgewebe und Blei aus den Knochen der Mutter zu einer zusätzlichen Exposition des Säuglings über die Muttermilch kommen [Gulson et al., 2003]. Auch Methylquecksilber kann über die Muttermilch
weitergegeben werden [EEA, 2002].”
Herausgeber: Umweltbundesamt
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Internet: www.umweltbundesamt.de
Der entsprechende Übersichtsartikel (“Umweltbedingte Gesundheitsrisiken”) ist kostenlos zu beziehen vom Herausgeber und von der
Geschäftsstelle des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) im
Umweltbundesamt, Corrensplatz 1, 14195 Berlin.
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