Ernährung

Hier möchte ich einige Informationen weitergeben, die besonders für Schwangere von Bedeutung sind. So nach und nach werden sich hier etliche Tipps und Informationen breitmachen, nach denen ich auch öfter mal gefragt werde. Bitte schauen Sie hier gleich in der nächsten Leiste nach Ihren Themen:

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Wissenschaftlich fundierte Informationen zum Thema Ernährung vom Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften: HIER. Beachten Sie auch den Buchtipp “Esst endlich normal”, sehr empfehlenswert!

Übrigens: Seien Sie während der Schwangerschaft noch vorsichtiger mit Medikamenten oder freikäuflichen Präparaten. Auch die netteste Empfehlung kann voll daneben liegen. Z.B. meldete die Ärztezeitung im Juli 2002, dass ein Präparat aus Japan eingeschmuggelt worden ist, das als Muskelaufbaupräparat gehandelt wird: es wird offensichtlich aus der Hirnanhangsdrüse von Toten hergestellt und kann deshalb z.B. die tödliche Creutzfeldt-Jakob-Krankheit übertragen!

Zum Thema “Nährwerttabellen” LESEN

Zu den Themen “Öko” und “Bio” LESEN

Zum Thema “SojaLESEN

Süßstoffe heizen Appetit an!

Süßstoffe verwirren den Verdauungsapperat so, dass nach kurzer Zeit Heißhunger entsteht und mehr gegessen wird und mehr Kalorien aufgenommen werden - also dick machen!!!

(Quelle: “Ingestive Behavior Research Center” der Purdue Universitiy, U.S.A.)

“Gestillte Säuglinge können über die Muttermilch fettlösliche Fremdstoffe wie z.B. PCB oder Dioxin-Kongenere aufnehmen [Neubert, 1994]. Ihre Exposition gegenüber diesen Substanzen kann in der Zeit des Stillens wesentlich höher sein, als die von Erwachsenen (BMU 2002). Während dieser Zeit kann es auch über eine Mobilisierung von lipophilen Substanzen aus dem Fettgewebe und Blei aus den Knochen der Mutter zu einer zusätzlichen Exposition des Säuglings über die Muttermilch kommen [Gulson et al., 2003]. Auch Methylquecksilber kann über die Muttermilch weitergegeben werden [EEA, 2002].”

Herausgeber: Umweltbundesamt

Postfach 330022 - 14191 Berlin

Internet: www.umweltbundesamt.de

Der entsprechende Übersichtsartikel (“Umweltbedingte Gesundheitsrisiken”) ist kostenlos zu beziehen vom Herausgeber und von der Geschäftsstelle des Aktionsprogramms Umwelt und Gesundheit (APUG) im

Umweltbundesamt, Corrensplatz 1, 14195 Berlin.

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