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Wenn Sie stillen: denken Sie stets daran, dass dies eine höchst intime Angelegenheit ist
und kein kostenloses Schauspiel mit brust-erotischem Einschlag für andere oder für Voyeure. Es ist ein sehr intimer Vorgang zwischen Ihnen und dem Kind.
Die Muttermilch, die in normalen Fällen sehr bekömmlich ist für das Kind, birgt jedoch
auch Gesundheitsrisiken (Umweltbundesamt): Lesen Sie HIER, dann wieder zurück.
Trotzdem wird das Stillen empfohlen.
Der Kontakt sei wichtig: Wenn das Stillen fein
geht, ohne Probleme, ist alles in Ordnung. Wenn jedoch nicht, weil es wehtut oder sonstige Empfindungen auslöst, die unerwünscht sind, ist das Stillen bloß eine Qual, die
das Kind dann mit erdulden muss, es wird dann schon viel zu früh mit vermeidbarem Leid konfrontiert. Hier auf dieser Seite erfahren Sie mehr dazu. [Zum Thema Milch HIER]
Sprechen Sie auch mit Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt über das Stillen! Haben Sie den Mut,
gegen den kulturellen Druck auch abzustillen, um es sich und dem Kinde besser gehen zu lassen.
Übrigens: Flaschennahrung macht unabhängig! Die Flasche kann auch von Ihrem Mann oder sonst jemandem in
der Familie gegeben werden - und Sie können öfter mal aus- und durchschlafen! Beim Stillen müssen Sie mit bis zu 12 Mahlzeiten am Tag rechnen (und entsprechend produzieren). Und: Wer Vater sein möchte, wird froh und
glücklich sein, bei der Nahrungszufuhr des Kindes mitzuhelfen und auch darüber in einen innigen Kontakt mit dem Kind zu kommen.
Übrigens: Babies können nicht warten, wenn sie Hunger haben. Sie brauchen dann sofort Nahrung, sonst
geraten sie in echte Panik!
[idw]
Neugeborene und Umwelt (Datum: 02.10.98 07:41:07 MEZ)
Den Einfluss von Umweltfaktoren auf die Entwicklung allergiegefährdeter Neu-
und Frühgeborener des Jahrganges März 1995 bis März 1996 in Leipzig erforscht ein Wissenschaftlerteam der Sektion Expositionsforschung und Epidemiologie des UFZ-Umweltforschungszentrums Leipzig-Halle, der
Kinderklinik und des Instituts für Klinische Immunologie und Transfusionsmedizin der Universität Leipzig. Unter anderem wird empfohlen: keine Haltung von Pelztieren in der Wohnung, keine Renovierung der Wohnung
während der Schwangerschaft.
UV-Filter in der Muttermilch
Schweizer Studie: Endokrin aktive Stoffe aus Kosmetika im menschlichen Körper umfassend vorhanden. Menschen, die handelsübliche Kosmetika anwenden, unterliegen in einem weit größeren Ausmaß einer internen
Exposition durch UV-Filter als bislang angenommen! Quellen/Institute: Frauenklinik Basel, Chemosphere (doi:10.1016/j.chemosphere.2010.09.079)
Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Frank Luerweg, 05.07.2010 12:42
Studie: Stillkinder brauchen rechtzeitig eisenreiche Beikost Mütter, die ihre Kinder voll stillen, sollten nach vier bis spätestens sechs Monaten damit beginnen, eisenreiche Breinahrung zuzufüttern.
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