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Umgang mit Medikamenten, die “seelisch” oder geistig aufhelfen sollen oder gar heilen, muss sehr sorgfältig sein!
Neuroleptika
(mit Wirkstoffen z. B. Haloperidol in Haldol (R) und Generika, Thioridazin in Melleril (R) und Generika, Clozapin in Leponex (R) und Generika, Olanzapin in Zyprexa (R), Quetiapin in Seroquel (R) und Risperidon in Risperdal (R) ) sind nur bei fester Diagnose von Schizophrenie oder bei bipolaren Störungen angesagt - und da auch nur mit strengen Kontrollen durch EKGs, da diese Medikamente die QT-Zeit verlängern: größtes Risiko: Plötzlicher Herztod.
Ansonsten sind die Risiken (Plötzlicher Herztod) inakzeptabel.
Quelle: der-arzneimittelbrief.de; Papierausgabe 2/2009 S. 13
Ginkgo-biloba-Extrakte fördern eher eine Demenz, als dass sie sie verhindern!
Gleiche Quelle S.14-15.
Magnesium soll für alles mögliche gut sein, doch ist die zusätzliche Einnahme nur dann richtig, wenn ein tatsächlicher Mangel vorliegt und dessen Ursachen erkennbar sind.
Quelle: GutePillen-SchlechtePillen (GPSP) 3/09 S. 6
Räucherstäbchen erhöhen das Risiko, an einem Krebs der oberen Atemwege zu erkranken.
Quelle: GPSP 6/08 S. 8
Beim Verbrennen von Weihrauch
entsteht reichlich THC, der Hauptwirkstoff von Haschisch. Da Kirchen damit hantieren, wurde der “Besitz von THC-Drogen in geringer Menge vom Betäubungsmittelgesetz ausgenommen”.
Quelle: EU.L.EN-Spiegel 6 /2008 - 1/2009 S.2
(im Internet: http://www.das-eule.de
Warnungen vor Medikamenten bei ADHS HIER:
http://aufmerksamkeits-defizit.org/html/warnungen.html
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