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Zum Thema “Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs” (vor allem bei Mädchen und jungen Frauen!):
GPSP schreibt dazu: “Dass die Impfung gegen humane Papillomviren (HPV) schon wenige Monate nach der Zulassung offiziell für alle Mädchen von 12 bis 17 Jahren empfohlen wurde, halten wir für
verfrüht. Angesichts der Vielzahl der potenziellen krebserregenden HPV-Typen fällt der Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bescheiden aus. Wer sich impfen lässt, darf sich nicht in Sicherheit wiegen.
Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind weiterhin erforderlich. Mit rund 450 € für die erforderlichen drei Impfungen ist Gardasil® inakzeptabel teuer.”
GPSP “Zu den Nebenwirkungen Vier von fünf Frauen reagieren an der Injektionsstelle mit Schmerzen, Rötung, Schwellung und Juckreiz, jede siebte mit Fieber. Auch schwerwiegende Reaktionen
wie Krampfanfälle oder Lähmungen werden mit der Impfung in Verbindung gebracht, sogar drei Todesfälle...”
Pressemeldung der dpa (Wiesbadener Kurier 2.2.2008 S.17): 2 weitere Todesfälle (17-jährige Deutsche und 19-jährige Österreicherin) veranlasst das Bundesamt für Sera und
Impfstoffe immer noch nicht zum Umdenken!
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